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Berechnung der Luftmaschine, welche in der Niederungarischen Bergstadt zu Schemnitz bey der Amalia Schacht, vom Herrn Joseph Karl Höll, Oberkunstmeistern erfunden, erbauet und im Jahre 1753, den 23. März ist angelassen worden.
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In dem zweyten Fallt ist das Vermögen derdrückenden Luft, noch auf 4z 5 Cenkner zu rech-nen, deswegen nicht nur alles Grubenwaffer mit-tels 46 /0 Eimer Tagewasser (Z. iz) auf einmalgehoben wird, sondern cS könnce auch selbes et-was über 182- Lachtec hoch getrieben werden.

iter Zusatz. Wenn beyde geschlossene Kesselund das Lufcrohr unveränderter bleiben , hangtdie Wirkung der Luftmaschine von der Höhe derEinflußröhren ab; je höher aber diese sind, destomehr Aufschlagewaffer wird erfodert, um dasgrößte Vermögen der gepresten Lust zu erhalten.Denn weil damals die Luft auf einen kleinerenRaume zusammengedrückt wird ( §- 12 ) so kanneine größere Menge Wassers in obern Kessel ein-fallen (§. iz) Die Kräften der drückenden Lust,bevor das Luftrohr eröfnet wird , verhalten sichjederzeit in jener geometrischen Verhältniß, inwelcher die Höhe der Linflußröhren stehen ; eS

stutz

(§- > s ) In der Proportion karrn statt r r SchuhZoll die Summe von dem Raume der gedrücktenLuft, und dem kubischen Inhalt des Lustrshrs: das isti; Schuh, >08 Zoll angesetzt werden; man muß aber;damals für das dritte Glied das gegenwärtige Vermögender Luft nämlich 1098 Centner ( 5 . 14 ) annehmen;auf gleiche Art wird in dem ,ten Falle folgende Pro-Psrtion angestellet: Schuh -75, Zoll: r Schuh 504

Zoll »87; Centner : x und dieses gilt eben für dieübrige Berechnung, Weil im -ten Fall« nach ausge-leerten Kessel die Kraft noch auf 4,9 Centner zu rech-nen; so kann die Last 4-6 bis -7 Centner groß seyn.Lin Wassersäule die im Durchmesser Zoll hat, und»- l Schuh oder r 8 Lachter z Schuh hoch ist , wiegtnach der IV. Tafel 4,6,4 Pfund, »der kürzer 4-6Centner,