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Berechnung der Luftmaschine, welche in der Niederungarischen Bergstadt zu Schemnitz bey der Amalia Schacht, vom Herrn Joseph Karl Höll, Oberkunstmeistern erfunden, erbauet und im Jahre 1753, den 23. März ist angelassen worden.
Entstehung
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Wasser mit Gefahr der Steigeröhren als zu starkhinauf getrieben werde; neben deine kann beydieser Veranstaltung eine größere Menge Tage-wassers einfallen, und hindurch wird auch die Wir-kung der Lichtmaschine um vieles vermehret. So-bald nach eröfneten Hahnen so viel Aufschlagewas-ser eingefloffen ist, daß die zusammengedrückteLuft schon größere Kraft hat, als der Widerstanddes zu hebenden Wassers beträgt; wird diesesalsoglcich durch die Stcigeröhren getrieben, als-denn aber bey fortdaurendcn Hübe, nimmt stetsdie Ausdchliuligskraft der Luft ab, je wetternRaum sie in untern Kessel ausfüllt, und muß da-her durch beständige» neuen Zufluß des Tagewas-fccs verstärket werden, damit sie noch zuletzt fähigsey, das Grubeuwaffer zu gewaltigen, weil mandie Maschine auf diese Art anläßt, müßea wirnun ausfindig machen.

Erstens. Wie viel Aufschlagewassre erfodertwerde, damit die Maschine zu spielen anfange;wir nehmen aber an, daß nicht nur der untereKessel, sondern auch die Stetgeröhren mit Wassererfüllet sind.

Zweitens. Wie viel Wasser in dem obernKessel einfallen mäße, daß der untere ausgeleeretwerde.

Drittens. Auf was vor eine Höhe daS Gru-benwasser könne gehoben werden.

viertens. Wie viel Hübe die Maschine i«einer Stunde verrichte.

Be-