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Berechnung des erforderirchm Aufschlage/wassers zur Ausleerung des unternKessels.
§. i8.
Um dieses zu berechnen muß man erwegen r
Erstens: Daß die Kraft der drückenden Lust,da fast alles Grubenwaffer gehoben worden, nochZ78 Centner stark seyn mäße.
Zweyten«: Daß nach angenommener An-laffung die Maschine (§. ri )die möglichste Men-ge Aufschlagewassers im ersten Falle 42 Eimer,2y Seidel, und im zweyten 46 Eimer 7 Seite!betrage.
Drittens: Daß damal die zuletzt «och übri-ge Ausdrhnungskraft der Luft im ersten Falle auf354, und im zweyten auf 4 Z 5 Cenmer zu rech-nen sey. <§. is)
Viertens : Daß die zuletzt gegenwärtigeAusdehnungskraft der Luft desto größer sey , jemehr Tagewaffer in dem Kessel einfällt, wenn alleübrige Theile nämlich die Höhe des rinfliessendcnWassers, die Größe des Luftrohrs des obern unduntern Kessels unverändeter bleiben. Aus diese«kann man folgende Proportion anstellen.
Für den ersten Fall.
Z54 Cenkner: 42 Eimer, 29 Seite!
Z78 Centnec: x
Für den zweyte,» Fall.
4 Z 5 Centnrr: 46Eimer---- Z78Ceut!rcr: x
Da-