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Berechnung der Luftmaschine, welche in der Niederungarischen Bergstadt zu Schemnitz bey der Amalia Schacht, vom Herrn Joseph Karl Höll, Oberkunstmeistern erfunden, erbauet und im Jahre 1753, den 23. März ist angelassen worden.
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Weil die Kunstwartergesellen unter einanderei» Zeichen geben müssen §, kann man in beydenFallen ohngcfahr um 6 Sekunden mehr annehmen,und im ersten Falle für einen Hüb Z Minut. imzweyten r Minut. 4Z Sekunden sicher rechnen,daher geschehen

im ersten Falle 20 Hi« einer Stunde H Hübe.

im zweyten > 22 ^

Die Luftmaschine kann man auch also anlas-sen, daß zur nämlichen Zeit der untere Kessel er-füllet, und der obere ausgeleeret wird; damalsgewinnt man bey jedem Hübe eine Zeit von 40Sekunden, und die Maschine machtim ersten Falle 2;im 1 Stunde H Hübe.

im zweyten 29 4 H

Wenn zwischen beyden Fallen den Mittel nach19 Eimer für einen Hüb gerechnet werden, so be-trägt die Menge des gehobenen Grubenwaffrrsim ersten Falle 11704 Hin 24 Stunden H

im zweyten--iz?z8H Eimer.

Da bey solchem Spiel der Maschine, die zussammengedrückte Luft durch Oefnung der Luftpip-pe in obern Kessel nicht kann gelassen werden, istdie nöthige Größe deS Aufschlagewaffers eben je-ne, die wir (§. 18 ) berechnet haben, und wer-den im ersten Falle 42 Eimer 29 Geltet, imzweyten z/ Eimer iv Sritel für jeden Hüb erfor«dcrk.

Im