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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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Lurch vortheilhafter in die Erde zu treiben, Mtd die vonder Schar aufgebrochene Erde zur Srürzung eher aufzu-fangen.

bl. 4. Der Rüssel folgt dem Einschnitt des Seches,oder Pflugmessers, aus dieser Ursache hat er eine stump-ft Schneide, damit er dem Seche alsogleich nachdrin-gen könne; und weil

kl. 5. Das Streichbret an der rechten Seite des Rüs-sels angenagelt wird; mithin muß er auch an der Hand-seite keilförmig zugeschärfet seyn, damit besagtes Bretbesser anliege.

6. Die ganze Länge des Rüssels betragt von demHauptzapfeu lsb. 2 klg. x ä bis zu demEnde des vorragenden Gründelzapfens a höchstensI Elle oder 24" *

8. Die Entfernung von dem Haupte c bis zürnGründe! b hält oft ( nachdem der Gründe! höheroder niedriger gestellt wird ) 10 1 l bis 1 t." imLichten.

Wenn der Rüssel im Lichten zu kurz ist, fssieht der Gründet vorn niedrig, beinahe gleichweit mitder Grundlinie, und die Pflugschar fasset dann oft sehrwenig Erde; ist hingegen

O. Der mitlere Theil des Rüssels lab. 2>LiZ. Z b L zu lang, dann steht das vordereGründelend von der Grundlinie zu hoch, oder zu wrir

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