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Lurch vortheilhafter in die Erde zu treiben, Mtd die vonder Schar aufgebrochene Erde zur Srürzung eher aufzu-fangen.
bl. 4. Der Rüssel folgt dem Einschnitt des Seches,oder Pflugmessers, aus dieser Ursache hat er eine stump-ft Schneide, damit er dem Seche alsogleich nachdrin-gen könne; und weil —
kl. 5. Das Streichbret an der rechten Seite des Rüs-sels angenagelt wird; mithin muß er auch an der Hand-seite keilförmig zugeschärfet seyn, damit besagtes Bretbesser anliege.
6. Die ganze Länge des Rüssels betragt von demHauptzapfeu lsb. 2 klg. x — ä — bis zu demEnde des vorragenden Gründelzapfens a — höchstensI — Elle oder 24" *
8. Die Entfernung von dem Haupte c — bis zürnGründe! b — hält oft ( nachdem der Gründe! höheroder niedriger gestellt wird ) 10 — 1 l — bis 1 t." imLichten.
Wenn der Rüssel im Lichten zu kurz ist, fssieht der Gründet vorn niedrig, beinahe gleichweit mitder Grundlinie, und die Pflugschar fasset dann oft sehrwenig Erde; ist hingegen —
O. Der mitlere Theil des Rüssels lab. 2 —>LiZ. Z — b — L — zu lang, dann steht das vordereGründelend von der Grundlinie zu hoch, oder zu wrir
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