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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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21
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Die Dicke des Mündels

A.Z. Erstens: der Gründe! ist hinten bei dem Smel-rüster i lab. L kig, l auf allen vier Seiten,wie ein stumpfer Keil zugehauen.

Zweitens: Beid beträgt die Dicke des Grün-deis 4" im gevierken ; weil der Rastel in der ß" langenund breiten ausgestemmten Oefnung verkeilet wird.Aus welcher Ursache dann zur Vermeidung der Spaltungvor und hinter diesem Loche zwei eiserne Ziehbänder an-geleget werden.

Dritms: Bei dem rS" im gevierten gegen dielinke Seite schregs ausgestemmten Sechloche !, ist derGrüirdel nur dick; vor welchem das drite eiserneZiehband, aus der bereits gegebenen Ursache angetrie.bey wird.

Viertens : Von dem erwehnten Ziehhunde verliertsich die Gründeldicke gegen f nach und nach auf ,und nimmt bei K und weiter Vorwerks noch mehr ab,so zwar: daß das vordere End nur r»" im Dnrchschniste mäste.

Fünftens: Der Gründet soll weder zu schwach,noch zu stark seyn : denn er würde sich biegen, und nichtstandhaft auf dem Radgestelle liegen. Ein gar starker Grün-del hingegen würde den Psiug ohne Nothwendigkeitschwerer machen.

di. 4. Der vordereTheil deS Gründels wird eyförmig zu-Zeschmhet, damit er standhafter ansdem Radgestelle liege.

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