Die Dicke des Mündels
A.Z. Erstens: der Gründe! ist hinten bei dem Smel-rüster i — lab. L — kig, l — auf allen vier Seiten,wie ein stumpfer Keil zugehauen.
Zweitens: Beid — beträgt die Dicke des Grün-deis 4" im gevierken ; weil der Rastel in der ß" langenund breiten ausgestemmten Oefnung verkeilet wird.Aus welcher Ursache dann zur Vermeidung der Spaltungvor und hinter diesem Loche zwei eiserne Ziehbänder an-geleget werden.
Dritms: Bei dem rS" im gevierten gegen dielinke Seite schregs ausgestemmten Sechloche — !, ist derGrüirdel nur dick; vor welchem das drite eiserneZiehband, aus der bereits gegebenen Ursache angetrie.bey wird.
Viertens : Von dem erwehnten Ziehhunde verliertsich die Gründeldicke gegen f — nach und nach auf ,und nimmt bei K — und weiter Vorwerks noch mehr ab,so zwar: daß das vordere End nur r»" im Dnrchschniste mäste.
Fünftens: Der Gründet soll weder zu schwach,noch zu stark seyn : denn er würde sich biegen, und nichtstandhaft auf dem Radgestelle liegen. Ein gar starker Grün-del hingegen würde den Psiug ohne Nothwendigkeitschwerer machen.
di. 4. Der vordereTheil deS Gründels wird eyförmig zu-Zeschmhet, damit er standhafter ansdem Radgestelle liege.
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