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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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27
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N 3.

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L. Macht man die Schar breiter, bann werdenWch breitere Furchen, der Zusammenhang des Landesrvird nicht gehörig gelrennet - und das Vieh hat schwe-rer zu ziehen.

L. Wird hingegen die Schar schmäler gemacht,z. B. mir 9" breit, dann hat zwar das Zugvieh leich-ter zu arbeiten; man bricht aber nur schmale Furchenruf, und wird folglich, nach dem Verhältniße der we-niger betragenden Breite, in der Arbeit mehr Zeit er-

O» Der Msay des Hauptes wird nach derBreite der Scharfeoer, oder hie Scharbreite nach derBreite des Hquptabfatzes gerichtet: weil das Haupt dieyo» der Schar aufgebrochene Erde auf d« rechte Seitewenden hilft, und das meiste zur Ziehung einer reinenFurche beitragt, lad. Z r b-i§.46»

li. Die Breite des DehreS ä-e lad. L-

6 betragt 6".

g. DieEänZe der Schar c äl^b-2 -°

6 hält an der Landseite »8^ nämlich, von nä 6" und von 3 L zur Spitze 12".

L. Wenn, die Pflugschar zu lang gemacht 'wird,so dringt sie wegen der schiefen Stellung des Gründels,< §. 24 9 ^ und 8.) zu viel links in die

Landseite, und das Vieh hat sodann schwerer zu ziehen.Ist hingegen

e. Die