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L. Macht man die Schar breiter, bann werdenWch breitere Furchen, der Zusammenhang des Landesrvird nicht gehörig gelrennet - und das Vieh hat schwe-rer zu ziehen.
L. Wird hingegen die Schar schmäler gemacht,z. B. mir 9" breit, dann hat zwar das Zugvieh leich-ter zu arbeiten; man bricht aber nur schmale Furchenruf, und wird folglich, nach dem Verhältniße der we-niger betragenden Breite, in der Arbeit mehr Zeit er-
O» Der Msay des Hauptes wird nach derBreite der Scharfeoer, oder hie Scharbreite nach derBreite des Hquptabfatzes gerichtet: weil das Haupt dieyo» der Schar aufgebrochene Erde auf d« rechte Seitewenden hilft, und das meiste zur Ziehung einer reinenFurche beitragt, lad. Z — r b —-i —§.46»
li. Die Breite des DehreS ä—-e — lad. L —-
6 betragt 6".
g. DieEänZe der Schar c — ä —l^b-2 -°
6 — hält an der Landseite »8^ nämlich, von n —ä — 6" und von 3— L — zur Spitze 12".
L. Wenn, die Pflugschar zu lang gemacht 'wird,so dringt sie wegen der schiefen Stellung des Gründels,< §. 24 — 9 — ^ und 8.) zu viel links in die
Landseite, und das Vieh hat sodann schwerer zu ziehen.Ist hingegen —
e. Die