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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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34
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Land, wird dem schiefen Züge der Pstrde entgegen ge,wirket. Sollte aber

so. Die Scharspiße zu tief gehen; so muß dasSech Vorwerks auch sogar vor die Gcharspihe gestel--lel werden: bann, weil der Widerstand der Erde gegenSaS Sech vor der Scharspitze ist; so wird die Vorkeh-rung getroffen, daß sie nicht zu tief sinke.

* Line gleiche Richtung sollte dem Seche auch gegeben werden,wenn man in einem thonichten Boden pflüget: weit da dieScharspitze sehr oft zu sinken pflegt.

21. Aus allen diesen verschiedenen Stellungen desSeches erhellO:daß man keine sichere Regel in Betref derGechrLchmng fest setzen könne. Ein verständiger Pstü--ger mich also selbst urtheilen, wie und auf welche Weisenach Verschiedenheit des Grundes, oder nach Beschaffen-heit des Schargestelles das Sech am vortheilhaftesten zustellen sey; um hiedurch den Pstug in die erfode»liche Richtung zu bringen.

R. 2L> Wenn ein Feld gar zu steimcht ist: dem,wird das ^ech gar nicht angewendet, sondern herausgeschlagen, und ohne Messer gepflüger; welches in einemsolchen Boden mehr hindern, als nützen würde.

2Z. lad. 12 ?i§. IZ zeiget ein regelmäs.siges Sech, welches in der Fortsetzung §. 79 kiZ. iz'beschrieben wird.