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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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38
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Anlage nennet; damit es sich nicht sobald abnütze. Die.ses Blech muß aber zur Verminderung der Reibung ein-gelasio:, oder eingebrennet werden.

. io. Vorn schmieget sich das Strcichbret dergestalta« die Gricchsäule, mit welcher es einen Keil vorstellet;daß es alle abgeschnitene Erde zur gehörigen Stnrzunzauffange, und kein Erdkamm auf der Landseite bleibe:welche stehenbleibende Schwartenkrümme anzeiget, daßdas Streichbret entweder zu wenig, oder zu weit überfaffe.

i r. Hinten wird die Ecke der obern Kante desStreichbretts rund zugeschniten: weil die Erde am Eu-de nicht so hoch zu steigen pflegt.

I§. 12 . In einem festen Erdreiche wird auch oft inder Mitte des Streichbretts, wo die Last der Furchegröstentheils anliegt, ein Eisenblech angenagelt; damitsich das Bret nicht sobald abreibe.

Von den Theilen des Radgestelles.

§. 29.

Von der Achse

2 ^.'A. 9 a k>.

X. l. Die Achse ist derjenige Theil des Radgestclles,au welchem die Psiugräder geschobe-n werden.

r» Die Länge der Achse beträgt gemeiniglichnur 6", nämlich: der linke Achsarm i§", das Brüste!^ c i 12'^ , und der rechte Achsarm

L. Et-