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Anlage nennet; damit es sich nicht sobald abnütze. Die.ses Blech muß aber zur Verminderung der Reibung ein-gelasio:, oder eingebrennet werden.
lü. io. Vorn schmieget sich das Strcichbret dergestalta« die Gricchsäule, mit welcher es einen Keil vorstellet;daß es alle abgeschnitene Erde zur gehörigen Stnrzunzauffange, und kein Erdkamm auf der Landseite bleibe:welche stehenbleibende Schwartenkrümme anzeiget, daßdas Streichbret entweder zu wenig, oder zu weit überfaffe.
i r. Hinten wird die Ecke der obern Kante desStreichbretts rund zugeschniten: weil die Erde am Eu-de nicht so hoch zu steigen pflegt.
I§. 12 . In einem festen Erdreiche wird auch oft inder Mitte des Streichbretts, wo die Last der Furchegröstentheils anliegt, ein Eisenblech angenagelt; damitsich das Bret nicht sobald abreibe.
Von den Theilen des Radgestelles.
§. 29.
Von der Achse
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X. l. Die Achse ist derjenige Theil des Radgestclles,au welchem die Psiugräder geschobe-n werden.
r» Die Länge der Achse beträgt gemeiniglichnur 6", nämlich: der linke Achsarm i§", das Brüste!^ — c — i 12'^ , und der rechte Achsarm
L. Et-