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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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chen, in dem R.aäio oder 8 im, lenentise enthalten ist;je spitziger also der Keil ist, desto leichter wird er wirken.

§. 46.

Von den Scharkeilen.

lab. Z k'iA. I UNd 2. lab. l9^iZ. 12.

bl. r. Die Tatschner Pflugschar ist ein halber Keil,oder eine einfache schiefliegende Flache lab. Z?i§. ie <i b.

2. Die ^aakeuschar ist ein ganzer Keil, welcheraus zween schiefliegenden Flächen zusammengesetzet ist,lgb. z ki§. 2, wobei die mittlere punktirte Liniesdie Zusammensetzung andeutet.

ibl. Z. Zu der Pflugschar könnte man in einem leich-ten Boden den 8 ten Theil, lab. i e, k'iZ.- r 2a, ineinem schweren Boden hingegen den roten Theil des Zir-kels nehmen, welchen Zirkeltheil man bei der Länge vonir Präger Zollen, zu der Bestimmung der Scharbreite,abschneidet.

§. 47-

Von den Hauptkerlen.

öl. I. Das H-Upt lab. Z ki§. I s Li ic hat bei dem Tarschner Pfluge und bei andern böh-mischen pflögen beinahe die Gestalt eines halber» KeileS.lsb.2 xj^.L,oder lab.;kiZ> 2 .