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chen, in dem R.aäio oder 8 im, lenentise enthalten ist;je spitziger also der Keil ist, desto leichter wird er wirken.
§. 46.
Von den Scharkeilen.
lab. Z k'iA. I UNd 2. lab. l9^iZ. 12.
bl. r. Die Tatschner Pflugschar ist ein halber Keil,oder eine einfache schiefliegende Flache lab. Z —?i§. i —e — <i — b.
2. Die ^aakeuschar ist ein ganzer Keil, welcheraus zween schiefliegenden Flächen zusammengesetzet ist,lgb. z — ki§. 2, wobei die mittlere punktirte Linie —s—die Zusammensetzung andeutet.
ibl. Z. Zu der Pflugschar könnte man in einem leich-ten Boden den — 8 ten Theil, lab. i e, — k'iZ. —- r 2—a, ineinem schweren Boden hingegen den — roten Theil des Zir-kels nehmen, welchen Zirkeltheil man bei der Länge vonir Präger Zollen, zu der Bestimmung der Scharbreite,abschneidet.
§. 47-
Von den Hauptkerlen.
öl. I. Das H-Upt lab. Z ki§. I s — L —i — ic hat bei dem Tarschner Pfluge und bei andern böh-mischen pflögen beinahe die Gestalt eines halber» KeileS.lsb.2 — xj^.—L,oder lab.;—kiZ—> 2 .