e — 5. Das Brüste!.
§ — Der Lkagel, welcher vor das Rad in dieAchse gestecket wird.
ü — Der'Zwiesel des WedelingS.
j — Die ZunFe des Wedelings, welche vorn, wodie Zugwage eingelegt wird, mit Eisenbleche be-schlagen ist.
L — l — Das Reibschert, welches bei I — viellänger ist, als bei K ; damit der Gründe! bei demUmwenden, welches zu Ende des Feldes linksgeschieht, nicht von dem Reibscheite falle, undden Pstüger in der Arbeit durch die Erh ebunznicht aufhalte.
M — n. Die Schale , welche mit zweenen starkenNägeln durch den Wedeling in dem Brüsteldergestalt befestiget wird, daß der Nagel n —indem Leierloche einen freien Gang Habe,, folglichder Wedeling an dem Nagel m — rechts undlinks gestellet werden könne.
o — Das Leierholz, welches in das Leierloch n —gestecket wird, wenn man dem Radgestelle mitder geraden Seite n — oder mit der eingekerb-ten Seite p — so man die Warze nennet, dieerfoderliche Wendung und Befestigung geben will.