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r Der Ring, in welchen hinter dem Handrüfferin — die Reute, lab, i — t'iZ. 2 — gestecketwild.
s — Ein eisernes Band , welches den Handrüstermit dem Gründet verbindet.
§. 60.
L, — lab. 7. Zeiget den vordem verkürzten Theil desHauptes, oder die Zusammenzapfuug des rechtenHaupttheiles —- a — mit dem linken Haupttheile —b — welche Theile bei — c, wo die Schar ange-stecket wird, mit einem hölzernen Nagel verbun-den sind.
kiZ. Z. — lab. 7. DasStrelchbret, welches bei---a—mit Eisenbleche beschlagen, und bei b — o — Z —eingeschniten — und bis in die halbe Bretdicke aus-gestemmet ist; damit man das Bret ein wenig bie-gen — und vortheilhafter an den Rüssel g — undan den Handrüster K befestigen könne.
kch. 4 — lab. 7. Das Radgestell mit seinen wesent-lichen Theilen in perspektivischer Vorstellung.
Z 6i
Dre Schar des EFLrLschen HstuFes ist nachdem Verhältniße der sehr langen — und bei dem lab. 7—.
1 — t — sehr weit von der Rrchtungslime entfern--ken Streichbretts, gar zu kurz, zu schmal und zu stumpfeF 2 denn