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XMer Abschnitt.
Von dem Schwmgpfluge, lckd dessen Mit-telpunkte der Schwere.
lab. 19 —4 und lab. iF — kiZ. 2.
§. 68 ^
bl. L. Der Schwingpflüg ist ein Schargestell ohneRadgestell , welches mit zween Hebeln, nämlich, demSturze und Gründet gewogen wird. ,
öl. 2. Der Stur; wirket als ein Druckhebel, §.44 — l>s. Z — ^, da die Unterlage bei dem Absähedes Pstuges, die Last an der Schar, und die BrecheL»i dem Sturze ist. ^>b. 19 — kiZ. 4.
!§. Z. Der Gründ erwirket bei dem Schwmgpstugeals ein Traghebel, 44 — ibi. Z — L —Weil dieArast des Zuge^ bor dem vorder» Gründelende r> — b> —chab. 'i9 — kiZ. 4 — angewendet wird. Die Lasthingegen ist an der Schar, und die Unterlage bei demAbsäße des Pstuges.
4. H.. Da nun die Last des Schwirrgpstuges ander Schar ist , so scheint es: daß der Mittelpunkt derSchwere ( Lcntrmn graviwtix ) wenn nicht an derScharspitze, doch gewiß nicht weit von besagterSpitze sein mü'stc. Denn betrachtet man die hinzuge-gebene Schwere der Erdsurche, dir aufgebrochen und er-hoben wird, wenn gleich der Mittelpunkt der Schwere
eines