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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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XMer Abschnitt.

Von dem Schwmgpfluge, lckd dessen Mit-telpunkte der Schwere.

lab. 194 und lab. iF kiZ. 2.

§. 68 ^

bl. L. Der Schwingpflüg ist ein Schargestell ohneRadgestell , welches mit zween Hebeln, nämlich, demSturze und Gründet gewogen wird. ,

öl. 2. Der Stur; wirket als ein Druckhebel, §.44 l>s. Z ^, da die Unterlage bei dem Absähedes Pstuges, die Last an der Schar, und die BrecheL»i dem Sturze ist. ^>b. 19 kiZ. 4.

!§. Z. Der Gründ erwirket bei dem Schwmgpstugeals ein Traghebel, 44 ibi. Z LWeil dieArast des Zuge^ bor dem vorder» Gründelende r> b>chab. 'i9 kiZ. 4 angewendet wird. Die Lasthingegen ist an der Schar, und die Unterlage bei demAbsäße des Pstuges.

4. H.. Da nun die Last des Schwirrgpstuges ander Schar ist , so scheint es: daß der Mittelpunkt derSchwere ( Lcntrmn graviwtix ) wenn nicht an derScharspitze, doch gewiß nicht weit von besagterSpitze sein'stc. Denn betrachtet man die hinzuge-gebene Schwere der Erdsurche, dir aufgebrochen und er-hoben wird, wenn gleich der Mittelpunkt der Schwere

eines