9 §
I. die Scharspiße viele Abänderungen zuläßt, mit-hin ist zu merken: daß die Zugkette bei den Schulterneines mittelmässigen Pferdes von der Grundlinie beinahe4/ oder 2 Präger Ellen entfernet fey, die Lange derKette hingegen, damit das Pferd frei arbeiten könne, ^betrage. Es ist alfo —
k. kaum möglich, den unmittelbaren Punkt anderScharfpiHe zu bestimmen; weil eS -sehr schwer ist, dieHöhe des Zuges bei den Pferdfchultern in der Bewe-gnng zu messen: denn wenn das Pscrd im Ziehen sinket,so muß es die Zuglinie verlässig zu einem Punkte brin-gen , welcher hinter der Scharspitze ist. Biese Abwechs-lung wird der Pflüger gar bald empfinden, und falls es-
L-. nur ein zufälliges Sinken des Pferdes ist, sowird der Psiüger es durch das Drucken an dem Sturzevermitteln. Ist es aber
!Vs. die natürliche Neigung des Pferdes, in derArbeit zu sinken, dann muß der Psiüger die Richtungder Zuglinie ändern, daß ist: er muß die Zugwage indem Rahme niedriger einhängen.
N. ?. Besagter Rahm wird Nsd. iF — 2 —
vorgestellet:
g — I) — ist das vordere abgebrochene Gründelend.
Z. d — c — ä — L —> der eiserne Rahm, wel-cher mir dem eisernen Nagel s — an dem Gründe! beftsti«get wird.
c. Bei.