s - bedeutet das rrüsiclloch^
bl. Z. Dieses Haakens bedienet man sich in AndichtenBöden, wo man gewölbte Beetee von dreien Furchenzu machest pflegt: z. B. lud. i6 — Z — ^ —3 — b — c. Wenn das Beet bei g — und c — mitdem Pfluge abgerainec — oder an - und beigefahrendas ist, die Erde von beiden Seiten des Beetes abge-schnittn worden ist; so bleibt in der Mitte ein Aam L —b, welchen man mit dem Hauken gegen — a — und —e — ausgefürchet, oder in die Hälfte rechts und linksauf einmal Fahren theilet: worgufdas Beet die Gestalterhält, die bei 0 — a — t> — c zu sehen ist.
4, In schweren Böden kann dieser Hauken, we-nigstens bei dem Brachen, ohne beträchtlichen Nachtheildes Ackerbaues nicht angewendet werden; denn —
die Raine bleiben oft aus Unachtsamkeit derAckersleute breiter stehen, als sie sollten >- mithin kann dieHaakenschar, welche oft viel schmäler ist, den ganzenRain nicht gehörig abschneiden: folglich müßen die zweiStreichbreter die nnabgeschnitene Erde auseinander trei-ben, welches dem Zugviehs eine größere Last verursachet.
Ferner —
pflegt die Haakenschar, wenn das Feld mit vie-len Graswurzelu verwachsen ist^ öfters rechts oder linksauszuspringen; in welchem Falle »«gepflügtes Land bleibenmuß, welches das Streichbret mit abkrümlender Erdebedecket. Zudem wird —
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