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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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103
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s - bedeutet das rrüsiclloch^

bl. Z. Dieses Haakens bedienet man sich in AndichtenBöden, wo man gewölbte Beetee von dreien Furchenzu machest pflegt: z. B. lud. i6 Z ^3 b c. Wenn das Beet bei g und c mitdem Pfluge abgerainec oder an - und beigefahrendas ist, die Erde von beiden Seiten des Beetes abge-schnittn worden ist; so bleibt in der Mitte ein Aam Lb, welchen man mit dem Hauken gegen a unde ausgefürchet, oder in die Hälfte rechts und linksauf einmal Fahren theilet: worgufdas Beet die Gestalterhält, die bei 0 a t> c zu sehen ist.

4, In schweren Böden kann dieser Hauken, we-nigstens bei dem Brachen, ohne beträchtlichen Nachtheildes Ackerbaues nicht angewendet werden; denn

die Raine bleiben oft aus Unachtsamkeit derAckersleute breiter stehen, als sie sollten >- mithin kann dieHaakenschar, welche oft viel schmäler ist, den ganzenRain nicht gehörig abschneiden: folglich müßen die zweiStreichbreter die nnabgeschnitene Erde auseinander trei-ben, welches dem Zugviehs eine größere Last verursachet.

Ferner

pflegt die Haakenschar, wenn das Feld mit vie-len Graswurzelu verwachsen ist^ öfters rechts oder linksauszuspringen; in welchem Falle »«gepflügtes Land bleibenmuß, welches das Streichbret mit abkrümlender Erdebedecket. Zudem wird

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