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L. Die Sturzsattle — c— e, welche zugleich die Stel-le des Hauptes vertritt.
L. Der Rössel ä — e, welcher unten durch dieSturzsäule — e — c gezapfet wird.
D. Die zwei Rröckel — L — li — und — Z — i —die unter der Sturzsäule— c —e—-befestiget werden. ^
L. Ein auf den Krückeli, angenageltes Streich«brex — K — i,
k» Die Schar — K — I — m — an der Sturz,säule — o — c.
6 . Der Saeelröster —n — und der Handrüstero, welche an den Gründet bei — 5 — angenagelt —, bei —
? — aber mit einer — iZ" langen Schwinge ausge« ^spreizet und befestiget werden»
riA. 2 — lad. 10. Den Rössel pffegt man von ^Holz oder auch von Eisen zu machen, a — b — ist derobere c —- e —der untere Zapfen, und bei--ä— 'die Schneide, welche die Stelle des Seches vertritt. ^
kzS, Z — lad. i o. Das zweite Gtreichbret — s —b — c, welches kiZ» r — aufdie Krückel—- k — Z-—genagelt wird.
kiZ. 4 — lad. 10. /i. Die untere Seite der Sturz«säule mit dem Krückeln und Streichbretern.
V» Das SchwmZenloch — a, bei welchem die—langen Rüster gespreizer werden.
e.