vorn aber
Z. Von b bis —- c — g" lang.
o. Hinten von c— bis 6 — 4",nur -- 1^ breit.
O. Oben sind zwo kleine Haspen eingeschlagen,in welchen sich zween Ringe befinden, die an die Klam-mer lab. 12 — kiZ. — 9 — L — l — geftecketwerden.
kiZ. 11. i r. Ein eisernes Band, welches
an dem Rüssel und an dem Streichbrete vernittet wird ,und sich an dem Nagel — 2 — wenden läßt, an dessenEnde ein Schindelnagel durchgestecket und umgebogen wird»
kiZ. 13 . l'ab. 12. Itens: Ausmessung der Langedes vordern Gründelrheiles — 2 — e.
Von — 2 —- bis — b, wo die Stössellöchersind — Z2x".
ö. Das Lastsäulloch — b — c — z".
L. Der Zwischenraum — c — ä — z"^
D. Der vordere Gründelzapfen — <i — 0 ist —sang—1^ dick und mit Eisenbleche beschlagen.
rkens - Die Länge des Hinteren Gründelchel--les — <l — n — 1H). 12 — ?i§. — l2.
Die Gründelgabel — ä — s — 6".
L- Der Zwischenraum — o —. k — z".
O. Das Rüsselloch - k-Z-sZ".
D. Der Zwischenraum — ti —.
H 4 L.