dichten
kann
rden;
tcineru
"glich
17 -
Egenntlaii- >chseneS ^tiefge- ^isernei!sollte; -zviehesWir.er desAcker-
ge-
einem
ermit-
rzZ
ttlst einer Stange gezogen, geleitet, und von dem Füh-rer mit zweenen Gturzrüstern, wie der Pflug regieretwird.
U. 2. Vorstellung des Nuckenrechens.
Der Balken — n — b, in welchem die eiser-nen Stacheln — ccc -lad. iH.k'jx. 4 — drei Zolleweit von einander entfernet sind; damit das von demPfluge bereits durchgearbeitete — und von der Ege zer-rissene Erdreich durch die Zwischenräume dringen könne.
8. Die GturzrLsier — ä — 0 — f— werdenhinter dem Balken — g — b beinahe vertikal eingezapfet,und mit dem Balkenholze — e — k — auf das bestebefestiget.
^ Die vertikale Stellung der Rüster ist deswegen erfoderlich.weil widrigens die Handhaben des Sturzes zu niedrig stehe«würde» ; wenn die Stange —- Z —> erhoben — und demZugvlche angebunden wird.
6. Die Stange, oder die Deichsel — Z -—la—wird in der Mitte, des Balkens eingelassen, und mitzweien eisernen Bändern dergestalt befestiget; daß ste bei —§ — zimlich hoch stehe.
v. An dem eisernen Hacken — i — wird die Zug.wage — lc — K — gehenket.
Z. Man könnte zwar glauben, daß zur Ziehungdieses einfachen Auekenrechens ein Pferd, oder ein Ochsin einer Gabeldeichsel hinlänglich wäre: allein, ich ha-
I 3 be