8. Zwei eisernen Zapfen — c — k —, welche indie Walze geschlagen werden, wenn vorgebohretworden ist.
6. Die eisernen Bänder — c —ä, welche an dieZapfen gestecket— und an die Seitentheile ge-nagelt werden. Betrachte H. 15 — kiZ. 2.
O. Die Seitentheile -- ä —- Z und — b — § —kiZ. — 1.
L. Die Querhölzer — K — ä — und — i — ewelche durch die Seitentheile gezapfet sind.
ch. Die Schwenke! — 1 c — und — I, bei welchen dieWalze gezogen wird»
6. Die abgebrochene Stange, oder die Deichsel —m — n — 0, welche in den Querhölzern befestiget —und dem Zugviehs, wie der Quekenrechen — Z,bei den Haspen — § — angebunden wird.
1 ^. 2 In dem Königreiche Böheim bedienet mansich auf den Aeckern gar selten der Walze: weil mangröstentheiks schwere und nasie Felder hat; welchendas Walzen mehr schädlich, als nützlich seyn würde»
8. In leichten und trockenen Böden hingegen istdas Walzen sehr nützlich: denn der F-rost zieht die Er-de oft rn die Höhe, und machet sie gar zu locker; wo§durch die Gekreidwurzeln abgesprenget werden,, und denPflanzen auch die nöthige Feuchte entgeht; welche mandoch durch das Walzen länger erhalten kann. Die Ge-
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