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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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135
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8. Zwei eisernen Zapfen c k, welche indie Walze geschlagen werden, wenn vorgebohretworden ist.

6. Die eisernen Bänder cä, welche an dieZapfen gestecket und an die Seitentheile ge-nagelt werden. Betrachte H. 15 kiZ. 2.

O. Die Seitentheile -- ä- Z und b §kiZ. 1.

L. Die Querhölzer K ä und i ewelche durch die Seitentheile gezapfet sind.

ch. Die Schwenke! 1 c und I, bei welchen dieWalze gezogen wird»

6. Die abgebrochene Stange, oder die Deichselm n 0, welche in den Querhölzern befestigetund dem Zugviehs, wie der Quekenrechen Z,bei den Haspen § angebunden wird.

1 ^. 2 In dem Königreiche Böheim bedienet mansich auf den Aeckern gar selten der Walze: weil mangröstentheiks schwere und nasie Felder hat; welchendas Walzen mehr schädlich, als nützlich seyn würde»

8. In leichten und trockenen Böden hingegen istdas Walzen sehr nützlich: denn der F-rost zieht die Er-de oft rn die Höhe, und machet sie gar zu locker; wo§durch die Gekreidwurzeln abgesprenget werden,, und denPflanzen auch die nöthige Feuchte entgeht; welche mandoch durch das Walzen länger erhalten kann. Die Ge-

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