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K. In den Seitentheilen sind bei —- K l —
und — m -— n -- vier Säulenlßcher, in welche dieSänlenzapfen, ls!>, 2Z — big. L — b — o — senk«recht befestiget werden.
( 7 . In die übrigen — 14 Löcher i — i — wer«den die Samenfcharen, lab. 2Z — ?i§. 12 — mitdem oberen Theile — -> - gestecket» Man betrachte lab.21 —- kiZ. 1 — in — m.
8>^. Die vier Säulen, lab. 2l — k"i§. i —-Z — b — x — und f — ii — o -- x; derer eine lab.2j — bj§. 2 — besoiiderö mit der Gabelfalze -- g —b — vorgestellet ist, welche mit dem Säulzapfen — c-,b in der Oefnung — K — lab. rz — liZ, r —befestiget wird,
L. lab. 2Z —. b-§. z -7- stellet die gegen denSamenkasten gerichtete Seite der Säule vor; wo bei —s " der obere Zapfen ist, welcher in die Oefnung derSchlüsse, lab. 2Z -"-7- big. 6 — i -7-, gestecket wird.lab. rz — Z — b — ist der untere Zapfen,und — c — das Prahenloch,
1 ^. 9« Die Gabel, lab. LZ —b'ig, 4 — ( lab.21 — r — 11 — ) besteht aus zweien Stücken:nämlich, aus dem unteren Theile — 0 —- c — und auSdem oberen Theile —- a, welcher? auf den unteren ge-nagelt wird.
§. Die