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Erste Sammlung der böhmischen Ackergeräthe mit XXV. Quartkupferplaten in verjüngtem Prager Maßstabe, oder theoretisch- und praktische Beschreibung der in dem Königreiche Böheim üblichen Pflüge ... und Pflügungsarten / von Johann Mehler ...
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161
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Auf eben diese Weise verfährt man niit der Leege§*

und n s: wormifdas gebrachete Feld

6. zwo halbe Leegen a k c und g.r s lab. l 6 4 von z Fur-

chen an beiden Seiten ,in der Mitte hingegenzwo ganze Leegen -- ä -- j nndKp,eine jede von sechs Furchen, erhält.

6. lab. i6 kig. 4. Bei dem Zwibrachen fährt manbei c hinauf und bei ä hinuntersofort bei b hinauf, bei e hinun-ter ; und endlich bei 3 hinauf, und bei5 hinunter. Auf gleiche Weise pflüget mandie übrigen Theile § K i, lc I m,und u 0 pi gr 5- zusammen; sozwar/ daß man der Zwibrache die Gestalt giebt,wie bei der Brache A,.

D. lab. 16. ?iZ. 4. Die Saatackerung geschieht,wie bei 8 -- und die Egung verrichtet manmit der Leegenege, welche lab. 17vorgestellet ist.

Ilter Abschnitt.

Versthredene Pflüguugsbeobachtungen rc.

lab- »6 von 4 bis 9.

§. 94 .

i. Ein wvhlzusammengeseßter Pflug soll in gleicherTiefe einen vierseitigen Riemen wagrecht abschneiden,und umstürzen; wie es lab- r§ ViZ. 4 bei L-» b « und 9 -- r s -- zu sthen ist.

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