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Auf eben diese Weise verfährt man niit der Leege —§ —*
— und — n — s: wormifdas gebrachete Feld
6. zwo halbe Leegen — a — k — c — und — g —.r — s — lab. l 6 — 4 — von — z Fur-
chen an beiden Seiten — ,in der Mitte hingegenzwo ganze Leegen -- ä -- j — nnd—K —p,eine jede von sechs Furchen, erhält.
6. lab. i6 kig. 4. Bei dem Zwibrachen fährt manbei — c — hinauf und bei — ä — hinunter —sofort bei — b — hinauf, bei — e — hinun-ter ; und endlich bei — 3 — hinauf, und bei —5 — hinunter. — Auf gleiche Weise pflüget mandie übrigen Theile § — K — i, lc — I — m,und — u — 0 — pi g—r— 5 —- zusammen; sozwar/ daß man der Zwibrache die Gestalt giebt,wie bei der Brache A,.
D. lab. 16. ?iZ. 4. Die Saatackerung geschieht,wie bei — 8 -- und die Egung verrichtet manmit der Leegenege, welche lab. 17 —vorgestellet ist.
Ilter Abschnitt.
Versthredene Pflüguugsbeobachtungen rc.
lab- »6 — von 4 — bis — 9.
§. 94 .
i. Ein wvhlzusammengeseßter Pflug soll in gleicherTiefe einen vierseitigen Riemen wagrecht abschneiden,und umstürzen; wie es lab- r§ — ViZ. 4 bei L-—» — b — « und 9 -- r — s -- zu sthen ist.
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