Vorrede.
Architecti dahin beflissen gewesen gseyn, diese höchst löbliche Kunst in ei- b!neu brauchbaren Flor zu erhalten, pund auch durch emsiges und fleißiges gUntersuchen solche immer zu verbes- dfern, indem dieselbe von denen aller- ^ältesten Zeiten her in grossen Ehren nist gehalten, und als eine königliche nKunst geliebet worden. So wir den dltzlgen Zustand der ArckiteLur,0- $der sämtlichen Bau-Kunst betrach- nten, so müssen wir gestehen, daß uns vGOtt ein Helles Licht der Wissen-, nschassten durch denselben aufgestecket eiund verliehen hat, indem es zu un- dsernZeiten an solchenMännern noch i»nicht ermangelt, so darinnen eine dgründliche Erkänntniß gefunden, scauchdeffenhohenNutzenwohlerwo- st
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