Vorrede.
be in gegenwärtigenIraLar,solcher §den Weg zu zeigen und zu weisen, eivorangesetzet haben. Wir haben mzwar in diesen ganzen Vertrag der kcsämtlichen^rcfüreÄurdiebisheri- Kge Lehr-Art, mit Beschreibung de- ltcrec Linien und Figuren durch Zah- vllen oder Buchstaben, mit Willen sstverlassen, und dargegen die Linien, scsWinckel und Figuren gleich bey ih- knren rechten Namen genennet, wel- geches, unsers Erachtens nach, eine heganz begueme ^lerdocie seyn wird, eilsonderlich, wer sich auf die Praxin E>zu legen und aus solcher den rechte» K>Grund zu suchen gedenket; denn, chehat sich einer nur alle Linien und senWinkel, so in solchenWisscnschafften cabeständig vorkommen, wohl bekannt fies;
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