Vorrede.
bare und nützlicheWiffenschafftdie- <
ser Welt sey, als welche von uns un- i
möglich könne entrathen noch ge- <
müßiget werden, in Ansehung ihrer !
erstaunenden und gewaltig grossen >
würkenden Lackmen, insonder- i
tzeit dererjenigen, so von uns unent- >
behrlichimmenschlichenLeben genu- >
tzet werden, nemlich derer vielerlcy J
verschiedenen Mühlen, als Mahl- <
Oel- Walk- Papier- Schneide- >
Schleiff-und Polier-Mühle. Was !diese, als nur die schlechtesten Ma- fchim’it dieser Kunst, vor unver- kgleichlichen Nutzen haben, weis auch Idie ganze Welt zu bezeugen. Daß lwir aber die Hydrostatick vor ei- *ne hierzu benöthigte Wiffenschafft Iangegeben, ist um zweycrley Ursa- <■