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V-n der Aritbmetk-Decmalis .
in allen die nöthigste Handleituns gethan/ auch dergenaueste Weg dazu aewiesen werden, durchwei-chen diese zwey schweresten Theile der ArchireÄur.die Arithmetic und Geometrie, am besten mögen ge,hoben werden.
Das erste Stück hiebey zu thun, ist nun wol die-ses daß wir das Maaß, so hierdev gebrauchet wird,als worauf sich alle cörperliche Dinge gründen, ineiner ordentlichen und deutlichen Erklärung vortra-gen, welches in dieser cubimetrischen Rechnung«!, Art,gleichwie in vorhergehender Super6cial-Art, das ein-zige Stück ist, woraus wir hier zielen. Die ande,re Arbeit der Arithmetic wird in allen fünf Speciesnach gemeiner Weise verrichtet; denn dieses ist dererste Anfang unserer geometrischen Decimal- Rech-nung, daß man sich das Quadrat- und cubiinerrischeMaaß, samt ihren Signaturen, nach denen s Specieswohl bekannt mache, weil solche Vorarbeit in dersämtlichen Atchitectur beständig vorkömmt. DieLxtrshirung Der Radix, wie auch die Hiezu denöthig-ken Tabellen, den Sinum totum, tangeptem & secan-tem aller benötigten Winckel zu finden, soll in sei.ner Ordnung endlich auch folgen- Machen uns nunbirmit an das Gubic-Maaß und dessen vorfallendenRechnungen.
Vom Cubic- und körperlichen Maaß.
Das Gubic. oder cörperliche Maaß entstehet ei,grntlich, so man einen Platz nach Quadrat-Maaßausrechnet, mit einer gewissen Höhe multipliciert, und^'rd fein eigentlich Maaß ein Gubus genannt; fol-wer entstehet, wenn man einen Quadrat-Platz auch
gleicher Höhe multipiicit«f. Aus diesen CuboC nun