Vsnder Geometrie.
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Die achte Haupkr Disciplin tzet Geometrie,ist die
metamorphosis.
Diese Wissenschafft lehret, wie man die Flächenund körperlichen Figuren der Geometrie eine in dieandere von gleichen Jnnhalt verwandeln möge, sieist eine der nothwendigsten Wissenfchafften der Geo-metrie mit, denn durch sie mag in aller Eyl erwiesenwerden, wie ein jedes Ding in eine andere Gestaltund Figur, jedoch von gleicher Grosse und Jnnhaltdes ersten könne verwandelt werden.
Hiermit wollen wir den Anfang an denen §uper-fieial- Figuren machen, deren wir in unserer Geome-trie vielmals gedacht haben, als, des Quadrati regu-laris, Qnadrati oblongi, Rhornbi, Rhomboidis, Trape-ze, Trapezoidis, Triaiiguls und Crrculs, Und solcheeines in das andere verwandeln, doch dergestalt, daßdas erste seinen tzuadrar-Jnnhalt immer noch behal-te, ohnangesehen solches nunmehro eine andere Figurist, und erstlich
Einen Lireul in eine gerade Linie zu ver-wandeln.
Tab. XXL Fig. h
Reistet eine Circul - Linie, ziehet dadurch den Dia-meter, und theilet solchen in sieben gleiche Theile, zie-het eine gerade Linie, und traget von solchen siebenI Theilen des Diameters 22 Theile darauf, jd habt ihrden runden Circul nach der Lehre Archimedis in einef Serade Linie verwandelt.
P s Dieß