a 7.0 Hl- T^heil,
so ferne eLdie Umstände leiden wollen, daß also dasletzte Tbür.en-Lichl, gleich wieder mitttn auf ein Fen-ster. stoss', und so zusagen eitel Licht auf Licht kom-men möge, 'weil dieses mit zu der 8/mmerrie gehöret^und den ganzen Bau eine Annehmlichkeit machet.
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' Die Fenster und Thüren in obern Stockwerkenoder Geschossen müssen auch wieder just auf die un-tern zu treffen, es wäre dann, daß um gewisser Com-modicaf willen eine Thür verleget würde, alsdannwäre es esne andere Bewandniß.
4s-
So nun kein 8oucerrem8 Beschoß vorhanden, oder *der Domestiquen Zlmmer,alldahin nicht beliebet wür-den, so kann man dieselben in den ersten Geschoßüber der Erden, welchen die Franzosen RezdeChau-fce nennen, logiren, und die Herrschaffllichen Zim-mer in obern Geschoß anlegen.
46.
Die Höhe der Zimmer sollen immer etliche Fußabnehmende höher dieselben über einander kommen,wodurch die Last vermindert wird, und der Grundnicht so schwer zu tragen hat, welches auch Natur,Mmaß scheinet, einige machen aber das obere Ge-schoß noch höher, als das so über der Erden stehet,und daß zu dem Ende, weil das obere vor Herr-schafften, das untere aber vor vomeiüquen angelegetwird.
47 .
Kommen nun in solchen Geschosse die Zimmer hö-her zu stehen, so müssen auch die Fenster darinnen
höher