r?L ni. Theil,
heit der Umstände dieselben an Höhe übettreffen,und also in das obere Geschoß mit einqehen, und son-derlich, wenn solcher in einer Riselitten stehet, die obernZimmer so über solchen zustehen kommen, werdendenn wieder niedriger als die untern, darum man dennüber solchen solche Fenster anleget, so gleich weit undhoch seyn.
sr.
So eine Gallerie angeleget wird, so soll dieselbe aufdie Mitten des Saales zu stossen, und wenigstensso breit seyn, daß zwey Personen ungehindert darin-nen nebeneinander gehen können, ist aber das Hausvon Imporonce, so kann solche Oallene die Breite ei-nes orciinairen Zimmers haben, und r. 4. oder mehrmal so lang seyn, sonderlich, wo derjelbe bloß zu ei-nem Spatzier«Gang angeleget wird.
sr Das Souterreins Geschoß nun, in einem Gebäu-de kann entweder gewvlbet,oder nur mitBalken über-leget werden, nachdem die Mauerstücken desselbenes tragen, oder die Kosten mögen angewendet werden. 154 -
In dem andern Geschoß können die Balken ent-weder etliche Fuß aus einander liegen, oder auchganz an einander gerücket oder geschroden seyn, solcheDecken werden entweder mit Brettern überschlagen,und mit Rohr und Gipß überzogen, oder mit Holz |ausgestocket, und mit Leim überzogen.
sr- , . 1
Die Zimmer und Stuben können oben rum txfnen Kranz oder Sims haben, welcher gleichsam dieDecke träget, oder mögen auch nur schlecht mit glei-chen Seiten bis an die Decke gepuhet seyn.
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