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wohl f bis 6 Fuß von dem Haufe abstehen, darge-gen müssen die darunter gezeichneten Kragsteine voneben der Länge bey nahe seyn, als solcher Austrittvorlieget, sonsten möchte solcher nicht wohl auf sichgehen und stehen lassen.
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Eine verzierte Haus-Thür mir Mand-Pfeilernzu verfertigen.
Tab. II. Fig. 3.
Diese Figur stellet eine Haus-Thüre vor, an wel-cher beyden Seiten ganze und halbe Wand-Pfeilervorgeleget seyn, und in die Höhe gehen, so über sich ei-nen blinden Altan tragen, welcher in gleicher Hohemit denen Fenster-Brüstungen gehet; es ist fowoldas Geheimniß als auch die Pilastrale nicht nach ar-cKireÄischer Ordnung aufgezeichnet, sondern nur nacheiner besondern invenrion, dieweil an solchen Thürendie Weite gegen ihrer Höhe mit denen Höhen derStockwerken nicht allezeit KZrmoniren, sondern ein-ander oftmals entgegen stehen, also muß man zu sol-cher Thüren-Verzierung nur eine Art Pilaster undGesimse gebrauchen, so sich mit ihnen vereinigenund verbinden lässet, und dadurch ein gutes Anse-den vorgestellet wird; es seyn allhier diese Haus-Thüren 5 Fuß weit, und 9 Fuß hoch, als welche Hö-he der Fenster Licht ausmachet, diese Haus-Thüresollte nun mit solchen Pfeilrichen verzieret werden,welche über sich einen blinden Altan oder Austrittvorstellen sollten, doch dürfte solcher nicht hoher ge-hen, als die obere Fenster-Brüstung stehet; weil die,ses nun ein gebundenes Wesen ist, sowol wegen derThüren Hohe, welche mit denen Fenster,Lichten gleich
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