zzr M. Theil,
werk aber, vor den Menschen aHeine anzusehen undihre Propotion davon entlehnet haben.
Die ^rbenienser theileten mit 7 Köpfen, Längeden stärksten Mannab, und theileten eine solcheKopfs, Länge ferner in 4 Nasen. Längen ein, undmulriplicirren die ganzen 7 Kopf- Theile mit den 4Theilen eines Kopfs, und sehten also rZ solche Theileoder Nasen, Grössen vor die Höhe des ganzen Ge-bäudes an, worunter auch das Dach mit begriffenist, und also das Dach mit seinen Theilen gegeneinander bsrmoniret, daraus siehet man,daß die Höhedes Daches von der Höhe des Hauses entlehnet ist.
Herr Schübler, in seiner Zimmermanns,Kunss,beschreibet aus verschiedene Verhältnisse solcher Dä-cher, und wie sich derselben die meisten Völker inEuropa bedienen, in pag. 24. die Kupfer dazu T&b.V. Weil nun solche Haupt Eintheilung des Daches,zu seines Hauses Höhe, eine nothwendige Sachezu wissen ist, so haben wir solche Eintheilung allhiervollkömmlich her setzen wollen, um sich m allen Fäl,len belieblich darnach zu richten.
roz.
Ein Teutsches Dach.
Tab. IX. Fig. 1.
Ein alt Teutsches verhält sich mit seinem Gebäu-de zu gleicher Höhe, oder, es war eines so hoch alsdas andere, oder sie machten auch wol dieselben nochhöher und £ von solcher Höhe, zumal, so dieselbenGebäude sehr tief waren, dadurch denn sehr grosse,hohe und schwere Dächer entstunden, so nicht alleindem Gebäude sehr beschwerlich, sondern auch kost-bar zu bauen, und ferner in baulichen Wesen zu er-halten