an-
iD«
Ifeii
lltf*
kek,
bell
ist,
ritl
der
tea
P
v
:hs,
in-
st'
die
§s
vek
»ssr
nit
>n,
\V
M
isli
eu
W
P
ut
VSn der imff. 3 f 9
bauet fevn, zwischen welchen das Haupt« Gebäudealso stehet, es kann solches fowol auf dem Lande,als auch in einer Stadt angeleget und gebauet wer,sonderlich wo grosse Platze vorhanden, und«liaum gen«g da ist. ,
Nun kommen wirzuderSaulen,Ordnung,welcheWissenschaft lange her von denenUnwissenden vor diegänzl. /^rcKireLtur ist gehalten und benennet worden.
Es ist solches eine accurate Wissenfchafft, so mitlauter Verhältnissen umgehet und zu thun hat, keinTheilgen aus allen ihren kleinsten Theilgen ist vonihrer Ordnung ausgeschlossen, sondern hak seineVerhältniß, und lässet sich zu aken Theilen gesellen,weil solches mit ihnen bsrawmret, und sehr offl inwme enthalten ist.
Die alten Baumeister hatten dieser Säulen-Ord,
UUNg^, a!s,die 1 buscanam, r. Doricam, 3. Ion ; c?ci, 4
Cörinthiam.j.unö Rvm. Ordnung, DÖerComposita.
©icfe Säulen, so dieselben nachihren ganzen oberBevalk und ?oüemenr völlig angebracht werden,geben einem Gebäude einen herrlichen Zierath. EsSäulen sowol an, ihrer, als auch anXsl? ^*rde und Schönheit ziemlich unierstt)iedeli,vayero dieselben von denen Alten folglich benennetwurden, die Thuscanam als die stärkste und dickeste^>aule nenneten sie den groben Bauer, die Doricam,©ii t me ®^ uIe von etwas mehrern geschickltchenaus!?”' öen erbaren Bürger, die lonicam aber, stskam?? Geschicklichkeit denen ersten beydenvor,
„ rglichen sie einer wohl geschmückten Haus,jLa.« ' hi ,e Corinthiam aber, so an ihrer Zierde undAmLL" «•üb-'«, nimttm st- -im
Z 4 Un,