MiHtair- -der RrieIS--Bau-Runst. 4s7
und hat das Ansehen als ein halber Mond, es hatseine Brust-Wehr und auch seinen Graben, so abermekstentheils trocken seyn. Man verfertiget solchesalso: Ziehet eine Linie von l?loite 8 ,oder Französi-schen Klaffter; schneidet von beyden Seiten mit ijT ois. über sich einen Trängulum Isoscolem, welchesdenn die Streiche geben, den setzet man zu bevdenSeiten dieses Trinnguls 8 Toif.} Fuß, vor die Cgi>tine, die Anlange des Walls, Brust-Wehr wirb,wie in der vorhergehenden Redoure verfertiget, nem-lich die Breite des Walls 3 Toif.oöet iZ Fuß breit,die Anlage der Brust-Wehr 9 bis wFuß, die BrüsteWehr über« Wall 5 Fuß/ das übrige, wie gewie-sen worden.
Ein gesternd Vier-Eck;u reisten.
Tab. IX. Fig. 3.
Nun kommen wir zu denen so genannten Stern-Schanzen, deren auch verschiedenerlev Arten seyn,als 4 / 5, 6 , und mehr eckigte, von welchen wir stflmhier handeln wollen, sie werden alle von dem Feindgebrauchet zu feiner Romade und Bedeckung, wenner einen festen Platz belagern will. Man verferti-get solche also: Mache ein Vier - Eck,, dessen jedeSeite von n Toik sey in der Lange, von der Mittendieser äussersten Seiten richtet ein kerpendiculaxaufvon rr Füssen, und ziehet von der nächsten Ecken^’nien darein, so wird Ö«e Figur auch fertig seyn,Anlage des Walls und des Grabens, ingk<i-wen der Brust-Wehren, werden alle wie in einer
Recto^n verfertiget, nemlich ihrer Breite und Hö-ht «ach.