Von der Hydropath.
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¥>$n der ersten Erfindung dieser ^unst.
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Dieses wird dem Welt berühmten Arclümeäizugeschrieben, welcher auf eine ganz besondere undcouriöfe Art und Weise solches soll erfunden ha-ben, als folget: Es hatte der König HierojuSyracusa in ©fcilien, als er in die gröste Glück-seligkeit seines Königreichs gesehet ward, den Göt-tern ein Gelübde gethan, eine Güldene Crone inihren Tempeln zu opfern, und also dem Gold-schmidt achtzehn Pfund Gold zu solcher Cronedargewogen, der Goldschmidt aber handelte nichtehrlich mit dem Könige, sondern sehte Silber stattdes Goldes mit unter, nach einiger Zeit als solcherBetrug offenbar wurde, aber doch noch zu keinendeutlichen Beweis kommen konnte, wurde es demerwehnten Archimedi auf verlangen des Königesübergeben, daß er doch durch sein fcharffes undgeschwindes Nachsinnen, den Betrug sollte vol-lens offenbaren, welchen Fleiß er auch nichtspahrete, und da er einsmals in einer Badstubensich befunden, und darüber auch tpscullrete, ge-schahe es da er in die Bad-Wanne stiege, welcheziemlich voll Wasser war, daß er nicht ohnesonderliches Nachsinnen gewahr worden, wiebaß so viel Wasser aus der Wannen liefe, alsnervlich ft,n blosser Leib in dem Wasser räumkin nahm, worauf er nicht lange verzöge, son-oern augenblicklich also nackend nach Haufe ge-lösten, und unter wegrns überlaut geruffen ha-® e ' Ich habe es erfunden, ich hab es erfun-den, und da er nach Hause gekommen, habe erauch gleich eine Kugel von Golde und eine vonNur Sil.