{92 VII. Theil, Vdn der Hydroßatic.
Pfund Saale r,z,4-Pfund, und so welker Salz ist,so könnt ihr ein Instrument verfertigen, dadurch ihrfinden könnet,wie vielSalz in eurerSole enthalten ist.Wenn ihr nun das Instrument in die Säle eintauchet,so sehet ihr,wie viel PfundSalz unter wo ltz.Sole ist.
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Dechales erläutert gegenwärtige Aufgabe durchfolgendes Exempel: Es sey die Schwere des süssenWassers 64 Unzen, oder 1290 Scrupel, divid. 1200durch 99» so zeiget der Quotientei 2 T £, wie viel Lcrup.Salz ihr hinein werffen muffet, damit es den ,o2tenTheil des Gewichtes der Sole ausmachet; divid. fer-ner 1200 durch 98. so zeiget des Quotienten > 2^| zwey-faebes 24^, wie viel Salz ihr in das Wasser werffenmüsset, damit es TÖ S des Gewichtes der Sole aus-machet,divid.1200 durch 97-so zeiget des Quotient? ir^§dreyfaches Z7Z?-, wie vielSalz ihr in das süsse Wasserwerffen müsset,damit es Sole ausmache,wollt ihrnicht jedesmal frisches Wasser nehmen, so dürfet ihrnur die nächst vorhergefundeneZahl von der folgendenabziehen,was alsdann übrig bleibet, zeiget an, wie vielSalziüber das schon neingewvrffene noch dazu gethanwerden muß.Zum Exemp.wenn ihr zuerst i2 ? f Scrup.hinein gemorsten, so dürstet ihr, um den andern Tbei-kungs-kunÄ zu finden, nicht 24^, sondern nur denÜberschuß .2^;^, oder 12h in das schon etwas ge-salzene Wafier hineinwersten.
79. Die ftüßiye Materie wird um so viel schwerer,als der darumer getauchte Cörper von seiner Schwe-re in denselben verlichret, ingleichen, so viel Kraft er-fordert wird,den leichtern unter der fiüßigen Ma-cerie zu erhalten.
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