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VIII. Theil,
fast unentbehrlich seyn. wollen dannenhero zu einersichern A 'w isuna derselben die Lehre und Unterrichtdes bek-i-nlen Mathemarici Herrn L. C.' Sturm, an«führen, mir welcher wir nicht irren werden, weil der,selbe uns zu solcher Anweisung einen sichern Weg Igewiesen , wodurch er vor vielen andern bey derNach'Welr den Preiß behält.
Unter allen mechanischen Gründen, so uns diesererfahrne Mann der Praxi gemäß anzeiget, sind wohldie führnehmsten, die an allen Orten benvthigsten >und unentbehrlichsten Mühlwerke, welche wir alle >hier seinem eigenen Angeben nach in etwas durchge« jhen wollen, wie dieselben nach verschiedenen Fällenund Gelegenheiten der Oerter mögen gebrauchet undgenutzet werden.
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Tab. IV. Fig. t. und 2 . stellet eine Mühl-Wellsfür, wie nehmlich dieselbe in ihre Zapsfen möge ,eingetheilet werden, und wie die Stellenderselben dazu zu erfindense^n.
S» viel man an Walk, Oel« Pulver« Papier«Kessel-Polier und dergleichen Mühlen die Skämpelund Hammer setzet, so viel mau nun deren benöthi,get ist w m l r ist man auch Circul auf die Wellen, ;und zwar einen so wett auseinander, als es von derMitten des einen bis in die Mitte des andern ist/hernach üvcrleat man, wie offt jeder Stempel kannoder soll aufaehoben werden, bis die Welle einmalherum komme, welches 2 , z, höchstens aber 4 maljv seyn pfleget, mit dieser Zahl mult>xU«ret die Zahl !