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Gründliche Anleitung Zu der vollkommenen Bau-Kunst : So da bestehet In der Arithmetica Decimali, Geometrie, Civil- und Militair-Bau-Kunst, Perspectiv, Geographie, Hydrostatick, Mechanick und Hydraulick / Durch die besten Authores bewähret Und mit vielen Kupfern erläutert ... gestaltet und gezeichnet von Johann Gottfried Jugel
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VIH. Theil,

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Eine verbesserte AnsrheilunA derer Zapfen auf ^denen Papier- Mvhlen-Welken, nachL. C. Gmrm.

Tab . V. Fig.i. 1

Diese Wellen soll 7 Stampfen haben, und soll je-des ?malsich bewegen, ehe sie einmal herum kömmt, >unb also, daß die zwey äussersten zu erst mit einan-der schlagen, hernach die zwey folgenden gegen dieMitten zu, und hernach'die zwey neben der mittel-sten, und endlich, der mittelste der 2mal so schwer -als die andern seyn sollen; allein, so muß man wie-der 4 nach ein ander schlagende Stampfer rechnen,und mit dieser Zahl die Zahl ? multiplidren, wel-che dann anzeiget, wie offt jeder Stampfer bey ei-nen Umlauff der Welle schlagen soll, welches wie-derum io Theile giebst, in welche der Umkreiß der jWelle beyderseits muß getheilet werden: Nachdem |man diese Theilgen mit parallelen Linien zusammen :gezogen, und, nachdem die Umkreiste so allhier alleals gerade Linien anzusehen sind, gezogen worden, iDie Breite und die Stelle der Zapfen zu bemerken, !so ist nun leicht zu finden, wo die Zapfen müssenhingesetzet werden, denn so ich den ersten Zapfen auf !die Linie (n.) setze, hernach allezeit 3 Linien vorbeygehe, und also auf die Linien (5.5.) (9. 9.) (rz.rZ ) !(17.17.) einen Zapfen setze, so kommen die r Zap-fen, welche den ersten Stämpfer heben sollten, ingleicher Weite von einander zwischen den Cceyß(9.9.) sitzet man denn die Zapfen ein, also viel siemit den ersten zu gleicher Zeit heben sollen, die an-dere Eintheilung machet man eben also, ohne daß 1

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