Vdu der Mechank. tiz
man eine Linie höher, nemlich/ auf (22) anfange undals» folgende Zapfen, auch an seine behörige Orte lege.
Z5-
Diese Wellen mir ihren Tangente»ingeometriffymRiß zu bringen.
Tab. V. Fig. 2.
Nachdem die Welle als ein Rectangulum ge-zeichnet worden, wird auf die Mittel-Linie der infeine Theile getheilten Umkreyfe berWellen gezo-gen, auf »eben Theil einen Zapfen, in rechter Langegrzeichnet,und nachdem durch das Rectangulum blin,de parallelen Linien gezogen worden,die StellenderZapfen abzuschneiden: Zum Exempel, die 5 Zapfenwelche zwischen denCreysenzu stehen kommen, wennman nun von den ersten parallelen Linien durch dasSpatium ziehet, so findet sich wie diese Zapfen sicht-bar auch theils hinter der Wellen verborgen bleiben,also wird es auch aus denen übrigen zu sehen seyn,wie sie gefunden, wenn man nur die Correspondenz.derselben gut in Acht nimmt.
Nun wollen wir denn auch nach unfern grossenAutor sehen, wie eine Mühle seinen Angeben nachin Grunde geleget wird.
Anmerkung.
Deren Mühlen, oder ivkackinen, so sich zu unsernBedürfftniß, durch Wasser bewegen lassen, sif?d ei-gentlich zweyerley Arten, die eineArtheissendieober-schiächtigen Mühlen,die andern aber die lwterschläch-tigen, die eine Art ist nur in grossen Wassern anzu-bringen, die andere aber in kleinen. Denn, wodas Wasser an und vor sich selbst sehr klein ist,und vor sich keine solche Stärke besitzet, daß es durchftinen,Lauff eine dergleichen ^acKmedewegen könne,Q q z so