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Tab. x. Ist eine völlige teutsche Pappker-Mühle,mit zwey reichen Geschirren, und jede reichem s.Ge»schirr gecheilet, welche alle ein einziges Wasstr-Radtreibet und beweget.
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Ist die Constmction dazu, wie nemlich eine Welleanzulegen,durch welche die vorbesagten Rühr,Stöckean solcher beweget und aufgehoben werden. Da,von saget gedachter Herr Sturm folgendes: Esmuß hier fleißig überleget werden, wie oft ein jederStampfer soll aufgehoben werden, biß die Welleeinmal umkauffe, und wie viele Stampfer mit ein,ander zugleich schlagen sollen, als in vorhergehenderPappier-Mühle, smal schlagen sollte, und in allenprägen 4 Stampfer nacheinander schlagen sollen,rechne man nur vor einen , und also fetzet man nur4 vor alle Stampfer, so nacheinander schlagen sollen,mulcipliciref in diese Zahl, jener Zahl, wie oft die,ser Stampfer schlage, biß die Welle einmal herumlaustet , facit 2o. Dann lasset mcki an beyde Sei-ten des Mittel.Puncte* der Welle anschlagen, undzeichnet oben an der Orcumkerenr der Wellen diePuncte, welche loch recht über den Mittel.Punctzu,treffen. Von diesen Puncten an wird die Circum-ferenz an beyden Enden in so viel gleiche Theile ge-theilet, als das Pacir gebracht, denn werden mit derSchnur von Punct zu Puncten gerade Linien gefchla-gen, auf einer dieser Linie wird auch die Weite derMitte von der Weite eines Stampfers biß an dieMitte des nachfolgenden in der Ordnung mit Pun-cten verzeichnet/ und von jeden Punct die halbe
Breite
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