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Herrn Johann Wilhelm Haasens, Herzoglich Sachsen-Weimarschen und Eisenachschen Baumeisters, Mühlen-Inspectors und Geometrä, Beschreibung Sieben Arten von Ramm-Maschinen : welche den von dem Königl. Preuß. General-Ober-Finanz-Krieges- und Domainen-Directorio durch die Königl. Academie der Wissenschaften auf das Jahr 1770. ausgesetzten Preis erhalten hat; Mit neunzehn Kupferblatt
Entstehung
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2 ) der Pfahl K unter den Hammer c gefttzet,

3) durch den Kurbel - und Hebedanmen b der Hammer in die Höhe gezo-

gen, damit solcher den Pfahl k einschlagen kann, und wenn

4) der Pfahl so tief eingeschlagen ist, daß der Hammer auf denselben schief

schlägt, so wird

5 ) das Gatter mit den Wellen und Hammer durch die Wellen i wieder

um so viel nachgelassen.

6) Sollte das Gatter nicht tief genug niedergelassen werden können, so wird

eine sogenannte Jungfer auf den Pfahl gefttzet.

7) Kann man diesen Rammel sowohl auf dem Lande, als auch mit einen!

kleinen Floß oder Schiffe auf dem Wasser gebrauchen.

II. lug. 1«

Perspektivische Zeichnung eines Hammer«Rammels.

A. die Schwellen.

B. 2 Säulen mit Nuten oder Pfalzen, in welchen ein Gatter auf- und nie.

Vergehen kann.

c. das Gatter mit den Armen a, in welchen-Wellen v und G beweglich.D. eine Weile, in welcher der Hammer-Arm E mit dem Hammer f be-festiget.

e. der Hammer-Arm.

F. der Hammer.

G. eine Weile mit 2 Kurbeln bb und 2 Hebedaumen e.

à d. eiserne Vorstecknägel, welche das Gatter « halten.

H. Streben.

f der Pfahl, so eingeschlagen werden soll.

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Gebrauch