F. eiserne Welle, woran das Stirnrad v befestiget ist.
6 . zwey Seile, welche den Ramme! h in die Höhe ziehen.
». der Ramme!.
!.. die Auslöser.
k. die Seile, mit welchen die Auslöser abgezogen werden.
Gebrauch des Rammels Tab. II. Fig. r.
r) Wird der Ramme! » in die Höhe gezogen, und ein Pfahl wie gewöhn-lich darunter gesetzt.
2) wird ein Seil 6 mit dem Auslöser l an den Ramme! angehängt.
3) wird durch die Kurbeln cc die Schraube ohne Ende B, das Stirnrad v,
und die Welle E, herumgedrehet, undderRammel in die Höhe gezogen.
4) Wenn der Pfahl etwas hineingeflossen ist, und die Auslöser i wollen
sich nicht mehr einhängen lassen, so wird der Nagel a herausgezogen,und die Welle E, wie auch das Stirnrad v. so viel nachgelassen,daß die Auslöser füglich können eingehängt, und der Pfahl von neuemi bis 2 Fuß kann eingestossen werden.
;) können dieAuÄöser-Seile K beyE angebunden werden, wie hoch der Ram-me! soll in die Höhe gezogen werden, so wird sich der Ramme! vonselbst lösen.
6 ) Auf diese Art können die schwersten Ramme! in dir Höhe gezogen wer-ben, doch aber bekanntermassen langsam.
Tab. III. Fig. i. & 2.
Ein Rammel mit einer Kurbel, einem Drehling, einem
liegenden Kammrad, und einer perpendicular stehenden
Schraube.
Beschreibung des Scandrisses dieses Rammele. I'ab.lll. »Z. i.
Lir. A. DU Stellage.
L. die Kurbel.
C »
c,