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G. der eisern« Wirbel.
H. das Seil, wodurch der Hebel ausgezogen wird.
I. Riegel, welcher die Seitenstücke zusammen hält, und durch welchen
der Wirbel gehet.
Gebrauch dieses Rammel-Auslösers Tab.V. Fig. 12.
1) Wird der Auslöset mit dem Wirbel G an das Rammelseil angebunden.
2) die Zange A von einander gethan, und der Ramm«!'Haspen « darem
gehängek, die Zange zusammen gedruckt, und der Hebel v bey Feingesetzt, und darauf der Ramme! in die Höhe gezogen, und wennz) der Rammel soll ausgelöset werden, so wird durch das Seil i der Hebelnieder-, folglich bey F abgezogen, da denn die Zange von sich selbstgeschwinde aus einander gehen, und den Rammet fallen lassen wird.
4) Kann man nur das Seil I unten an das Rammelgerüste so lang an-binden, als der Ramme! in die Höhe soll gezogen werden, so wird sichsolcher von selbst auslösen, wobey niemand Gefahr zu besorgen ha-ben wird.
Tab. V. Fig. 3.
Profil eines Ramme! - Auslösers, und besten Beschreibung.
Lir. A. der Wirbel.
B. das Seitenstück.
c. Arme, welche die Seitenstücke zusammen halten.-v. der Hebet.
E. der Ramme!-Hassen.
Fig. 4.
Perspecrivisch gezeichneter Auslöstr.
a. der Wirbel.
b. die Seitenstücke.
c. die Arme oder Riegel.
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