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C Die Rollen an dem Zugarme, welche den Rammekzugarm bey v an-greifen und fort bewegen.
V. die Rammelzugarmen.
E. die stehende Rammchngwelle.
f. die Welle oder Rolle mit dem Spemade 6, über welche dasRammelseik gebunden ist, und beym Einstoßen des Pfahls katmnachgelassen werden.
6. das Sperrrad mit dem Sperrkegel an dieser Welle;.
H. das Rammelseik.
t der eistrneWellzapftn, welcher oben bey » wie eine viereckte Pyra-mide gemacht ist, darauf man die Windflügelwekle nach Ge-fallen aufsehen oder abheben kann. Die Windflügelweklehat unten ein Eisen, ìvie die Mühlhauen, damit man solche festauf die untere Welle a aufsetzen kann.
Gebrauch derRammelmaschine lab. VI, Flg. r. 2. z. 4.
i) Wird die Maschine an den Ort gebracht, wo Pfähle sollen eingestofffen werden, und nebst dem Rammeigerüste gehörig gestellet.
%) wird das NanMelseik an den Rammel (^angebunden, und auf die RolleF Fig.4. alst aufgewundem damit solches r bis 2 Fuß nachgeben kann.
z) Wenn der Wind gehet, so werden die Windladen F und G Fig, A. alleaufgemacht, alsdenn mag der Wind herkommen von welcher Seite erwill, st steht die Maschine allezeit recht nach dem Winde.
4) gehet der Wind allzustark, st kann man die Windladen nach Befindenöffnen und zumachen.
z) soll die Maschine stehen bleiben, st machet man die Windkaden aufder^zenigen Seite zu, wo der Wind herkommt, welches man an derWindfahne l Flg. 2. sehen kann.
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