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alsdenn abglitschet, und auf den Pfahl niederfällt, sobald der Nagel iden Schlagbalken DFFG verläßt.
L. Anderer kleiner Schlagbalken, welcher dem Gewichte der in demRade befindlichen Menschen zum Gegengewichte dienet, welches sonstmit Gewalt hingerissen werden würde, sobald es den Schlagbalkendefg verlassen hatte.
M. Gegengewicht dieses kleinen Schlagbaikens L.
N. Rolle.
Anmerkung. ,
Wegen Kürze der Zeit habe ich die Berechnungen diesem Entwürfenicht hinzufügen können; wie ich denn auch die beyden kleinen Zeichnungender dritten Tafel, wovon die Beschreibung folgende ist, in aller Eil verserki.get habe.
Erklärung
der dritten Kupfertafel.
Diese Tafel stellet den Grund-- und Aufriß einer Maschine vor, ver- Tat. ra.möge welcher sich eine ganze Reihe von Pfählen nach einander einrammenliesse, der Breite eines Brückenpfeilers nach, wie sie mit einem im Wasseraufgeführten Verschlag umgeben ist, welche vom Strohme ihre Bewegungerhalten müste.
a. Schlagbalken oder Kurbel.
B. Axe, welche die Kurbel bewegen.
c. Obertheile des Schlagbalkens, welche über der Axe zusammentreffen,und jedesmahl den Bär in die Höhe heben, so oft die Schlagbalken,vermittelst der Kraft der Räder, in Bewegung kommen.
v. Räder.
E. Eiserne Bolzen, welche auf die Schlagbalken drücken.
G 2
F.