kommenhelt kamen, in welcher sie sind, und welche durch noch mehrereUnterstützung noch weiter zu bringen wären. — Preußen hat seit weni-gen Jahren mächtige Schritte in dieser Branche gemacht, und wäre die-ser Staat bey manchem vergeblichen Aufwand zaghaft geworden, so wür-de er niemalen das erreicht haben, wessen er sich jezt rühmen kann —
, In Rußland hat ein einziger Dimiloff Millionen beym Bergbau erwor-ben. —
Heil dem Regenten, der seinen Staat, er sey groß oder klein, nachder vorliegenden Möglichkeit zuvor zu culttviren sucht, ehe er auf die Er-weiterung denkt; nicht die Größe des Staats, sondern die Beschaffen-heit desselben macht seinen Werth aus; und diese zu verbessern ist darPfund, welches dem Landesherrn, um damit zu wuchern, die Vorsehunggab. Seine Lebensjahre sind ohnehin wie eines andern — und wennsie dahin sind — ein Rauch.
Chursächsische Hammerwerke.
Asuerhalniim, an der Mulde, hiervon sind Besitzer, die Herren Ge-^ brüdere Reinhold. Er hat i Hohofen, r Frisch- und Staabseu-er, i Zaynhammer und i Schaufelfeuer.
Biedermannische Hammerbesitzer, Herr v. Elterlein. Hat > Hoh-ofen und i Staabfeuer.
Breitenhofer Hammer, an dem Schwarzwasser; Besitzer Herr V«Elterlein. Hat i Hohofen, z Frisch - und Staabfeuer.
Carlsfelder Hammer, an der Wllzsch, Besitzer Herr Hennlg. Hat1 Hohofen, » Frisch - und Staabfeuer, * Blechfeuer und i Zinn-hauß. (ist eines der besten Hammerwerke im Erzgebürge)
Erlaer, oder Kugelhammer, an den Schwarzwasser, Besitzer dleHerren Gebrüder« Reinhold. Hat i Hohofen, r Frisch- und Staab-feuer, und i Zaynhammer.
Gießhübler oder Zwiehler Hammer, einer Societät gehörig. Hatbisher blos alte Munition verschmiedek, und ist von dem berühmtenCramer mit großen Kosten, Aufwand 1775 angeleget, bis jetzt aberohne sonderlichen Nutzen betrieben worden.
Groß-