dem Publico'eben auch nicht mißfallen, und dieser Fortsezung habe ich Mgleich verschiedene andere aus ächten Quellen geschöpfte und von mir als Au-genzeugen meist verhandelte metallurgische und mineralogische auch politischeNachrichten angehängt, die ich nicht gerne der Vergessenheit aufgeopfertsehen wollte; sind sie nicht jedem, so sind sie doch einigen interessant und stif-ten vielleicht noch manches Gute — Die Verschiedenheit der Gegenständemacht vielmaln das Angenehme im Lesen, dahcro habe ich mich an keineOrdnung gebunden; Sollte auch diese Fortsezung nicht mißfallen, so werdeich weiter fortfahren, wie denn auch iczt schon meine akademischen Vorle-sungen gewidmete Anfangsgrünve des Berg, und Hüttenwesens unter der.Presse sind — Die Ausgaben jedes Staats steigen von 20. zu 20. Jahren,ihre Finanzsystemen haben fast wenig oder gar keine neue Rever.üen mehr,und wenn der Finanzier sonst Soldat war und iczt Negotiant ist, so glau-be ich — die Epoche kommt auch noch — 'wo er Berg und Hüttenmannwerden wird— Wenigstens wenn alle andere Staatseinkünfte lästig smd,so ist diese die unschuldigste — Mancher grosser Staat sucht auswärts Mil-. lionett mit sechs und acht Procent Kosten, und weiß nicht, daß er slbstSchätze der Natur in seinem Staat hat, die ihm diese Summen ohne Wie-dergeben nach und nach liefern könnten — Mancher Fürst-— Geistlich undWeltlich — würde mehr wohl thun können, wenn er diese Quellen aufsu-chrn ließe, und wie viel Wüsteneyen würden durch solche Anstalten in Culturkommen. — Wir dürfen nur aufdie Entstehung fast aller Bergstädte zu-rück gehen. —
Innhalk.