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4 bis 5. Fuß Höhe ein länglich Viereck und vondapyramidalisch, biS^kaum3. Fuß auf der Gicht auskaufe, alsFuß Zoll
7. — Länge, nemlich, von Tümpel bis Wasserseite
6. 6. Breite von der Form bis Windseite, und
3. — oben in der Gicht in Circul habe.
Diesen Cörper zu erbauen ist viele 'Accurateste in Ansehungseiner Maaßen nöthig; solche werden nun am besten ein-getheilet, wenn ich sage, der Ofen ist» 4 . 8. in Quadrat, dessen Hälfte
ii, 4. ausmacht. Wenn ich nun annehme, daß die Breite des obigenRaums auch ^
3, j- hat, so bleibet für das Mauerwerk übrig
9' 1 ", -
Diese 9. Fuß und i.Zoll ist nun einzutheilen nöthig, weil «tu 'hoher Ofen gemeiniglich ein dreyfaches Gemäuer erfordert,als Mantelmauer, Futter oder rauhe Schacht und Kern-Schacht.
Wann ich nun zur Stärke des Mantels5» 6. nehme
— 6. Füllung
1. 6. den rauhen Schacht und
r. - 7» den .v ernschacht inclus. der kleinen Füllung, so wird daraus eine_Summa von
9, 1" dazu der oben erwehlte r'nnwendige Raum zur Helfte
3^_3"_
n'. 4" als was oben bereits gesagt worden.,
> So leicht sich nun dieses auch eintheilen lasset, so viele Behutsamkeitist bey derAnlage im Baue doch nöthig;(die oben beschriebene Maaße derGrundlage sind, nur von der Wmd und Wasserfeste zu verstehen; dahin-gegen die Kumpel und Formscite, wegen derGcwölber, ganz davon abge-het.) Soll also der Grund zu solchen Ofen gelegt werden, so wird zuerstdas Mittel vermittelst des Treuzfchlagcs gesucht, darauf wird nun die Man-etmauer auf der Wind und Wasserseite abgemessen, ist dieses geschehen,