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6. r. Oefmmg des Gewölbes
4. — die Ecke nach dem Manteli. io. die Ecke im Pfeiler
5. 6. der Mantel
7. 3. Starke des Tümpelgcwölbcs
24J, 8 ".
Der Pfeiler zwischen Tümpel und Formgewölbe / ist von deranfersten Ecke, bis innwend igen Mitte19V iO". lang/ macht daselbst einen Winkel1. 8. naä) demTümpel zu, und
r. io. nach vem Formgewölbe
auf diese beiden Winkel und auch in den Ecken der obigen bey-den innern Fronten/ kommen die Trachteisen zu liegenDas Viereck in diesen Gemäuern/ istn. 8. von der Form gegen die Windseite/ vom Tümpel gegen dieRückseite n.u.
5. 6 . die Stärkeres Mantels. Die Starke des Mantels 5.6.
7._6-. DieStärke desGewölbcs.. Die Stärke des Gewöld. 7. z.__
24/ 8" 24' 8"
Mann nun dieses Gemäuer 6. Fuß aufgeführet/ so werden auch ge-wöhnlich die Gewölber angefangen, zuvor aber werden übern Tümpel undFormstall die beyden Tracht-Eisen gelegt, welche pplcdieLange von y. Fuß,Ereite i.Fuß, und Starke 6.Zoll haben. Diese beyden Tracht-Eisen,liegen eines so hoch als das andere und stvsscn in den Ecken des Pfeilers ge-gen einander, wie denn'auch zu merken, daßauf diesen beyden Tracht'Ei-sen, der innwcndige Theil der Gewölber und auf diesen der rauhe Schachtruhen.
Die Höhe des Gewölbes vor dem Tümpel 12. Fuß.
Die Höhe des Gewölbes vor der Forme 2 und > halb. auch rz.F.
(NB.) Noch ist zu merken, daß, so wie derGrund egal gemauert,die Creuzabzüge so angelegt werden müssen, daß solche auf der Wind-undWasserfeste söhlig falle, damit, wenn von den Gewölben Wasser hereingegossen wird, solches an den gegenüberstehenden Seiten wieder heraus-kommt und also dadurch die Ereuzabzüge reiner gemacht werden können.
Auch