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Bemerkung ig.
Aus dem Angeführten ist klar, dafs dem ge-frischten Eisen ein gewisser Antheil Sauer-stoff zugeschrieben wird. Das Frischen kannwohl nicht so wol darin bestehen, „das geschmol-zene Eisen durch Um rühren mit den glühenden„Kohlen in Berührung zu bringen, — denn hier-durch würde es ja eher Kohlenstoff erhalten, alsverlieren; sondern die fliifsige Eisenmasse vondem Winde durcharbeiten zu lassen, damit derSauerstoff desselben den Kohlenstoff des Eisensverflüchtige und es auf diese Weise geschmeidigmache. Freylich, wenn sich das Eisen erst nochim Frischheerde reduciren soll, so bedarf eshierzu allerdings des Kohlenstoffs.
Da Kohlenstoff im Roheisen gebunden ist, sohält bey grauen Roheisen die Vermischung imHeerde etwas schwerer und es bleibt in diesemFalle immer eine unvollkommene Methode; beyweissem Roheisen möchte indes schwerlich einebessere Verfriscbungsart möglich seyn.
Das von grauem Roheisen erhaltene gaareEisen kann daher in Rücksicht seiner Qualitätennicht so gut, als das von weissem, ausfallen ;weiles immer noch etwas Kohlenstoff bey sich be-hält; — sollte es aber noch dazu auch nichtfrey von Sauerstoff seyn, so wäre difs schwer Za
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