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Bemerkungen und Versuche über das Eisen / von W. A. Tiemann
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Frischer das seinige mit dazu beytrk'gt. Die Ab-kühlung des Fiischbodens geschieht, indem dasdurch einen engen Kanal von der Wasserseite her-geleitete Wasser, die unter dem Boden befind-liche Erde befeuchtet. Das Wasser selbst kann*nachdem es nötig ist, ab und zugelassen werden.

In Betreff der Windführung, wird der Formbei grauem Roheisen mehr Stechen, oder Inklina-tion , als bei weissem oder halbirten, gegeben.Das Stechen kann bei ersterem so stark seyn, dafsder Wind beinahe die Mitte des Bodens berührt;bei lezterm streicht er mehr horizontal. DieFormmündung ist bei erstem kleiner, bei leztermgröfser Die Figur der Formmündung ist entwe-der halbrund, längligtvierseitig, oder oval. Beieiner weiten Mündung schmilzt es überhaupt ge-schwinder, bei einer engen langsamer ein, undim ersten Fall frischt es schneller, im leztenlangsamer. '

Da den Kohlenstoff, oder im engem Sinneden Graphit, vom Roheisen zu scheiden, dieHaup-absicht der Verfrischung ist, da die Ausscheidungzufälliger Besrandtheile, z. B. eingemischter Me-talle, Schwefel, Phosphor u. d. gl. nur Neben-absicht ist, ob es gleich zu einem vollkommne-ren Prozefse gehört; so bestimmen alle diese Um-stünde die Starke des Gebläses,

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