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§• 29 -
II. Das Gaarmachen.
Das zu oberst Hegende, oder das dem Windeam nächsten gelegene Eisen wird nur leicht auf-gebrochen, und einige kleine Klumpen vor dieForm gebracht; diefs nennt man Gaarmachen.Bemerkt der Frischer, dafs diese vom Winde be-arbeiteten Klumpen eine weifse Farbe bekommen,zähe werden und sich an das Spett anhängen*);so hört er auf, mit Gaarmachen und schreitet zueiner andern Operation, welche
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IH. Das Rohaufbrechen
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genannt wird. Das auf dem Boden liegende Eisenbringt man sämmtlich über die Form und läfstes aufs neue nach und nach dergestalt nieder-schmelzen , dafs der Wind auf jeden einzelnenTheil desselben gehörig wirkt.
Der Frischer nimmt das grofse Spett, fährtdamit beim Gichtzacken auf den Boden nieder und
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*) Hleriu i,t nach Beschaffenheit des Roheisens mehr, oderweniger Zeit erforderlich, — bei gre11 ein erhillt man früh, betgrauen Roheisen, spät, gaares Eisen. \